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„Menschen mit Herz helfen gerne“. Unter diesem Motto ist die Nachbarschaftshilfe für die Kernstadt Alzenau an den Start gegangen. Träger sind katholische und evangelische Kirchengemeinde sowie die Stadt Alzenau.

Das Angebot der Gruppe umfasst folgende Unterstützungen: Einkaufshilfen, Spaziergänge und Gespräche, Begleitung zu Ärzten und Behörden und weitere, je nach den vorhandenen Möglichkeiten. Zielgruppe sind Senioren, Menschen, die alleine leben oder auf andere Weise hilfebedürftig sind.

Die Nachbarschaftshilfe freut sich auch über Menschen, die bereit sind ihre Fähigkeiten helfend einzubringen.

Kontakt:

Tel.: 0160 92989310
Mo.-Fr.: 10 bis 11 Uhr
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.alzenau.de/nachbarschaftshilfe

pdfNBH_Alzenau.pdf1.50 MB

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Die Mu­sik­f­reun­de des Li­ons Clubs Aschaf­fen­burg Pom­pe­ja­num ha­ben verschiedenen gemeinnützigen Vereinigungen ei­ne Spen­de in Höhe von insgesamt 7.500 Eu­ro über­reicht. Mit 1.500 € bedachte der Verein das Projekt "Vor O(h)rt" des Caritasverbandes Aschaffenburg. Die Spende nahmen Christopher Franz (Vorstand des Caritasverbandes Aschaffenburg) und Christoph Schlämmer (Fachstelle Innovation und Kopordination und Leitung des Fachbereichs Integration und Teilhabe) entgegen.

Im Jahr 2021 wurde das Projekt bereits gestartet und bislang haben sich Ehrenamtliche in Großostheim, Kleinostheim und Hösbach ausbilden lassen, die dort ehrenamtliche Sozialberatung anbieten. Ziel des Projekte Vor O(h)rt - ein offenes Ohr vor Ort ist es eine Anlaufstelle für Ratsuchende im Landkreis Aschaffenburg zu bieten - dezentral, inklusiv, ehrenamtlich und digital. Der Titel des Projektes lautet "Vor O(h)rt – ein offenes Ohr vor Ort", weil es genau das ist, was unsere Ratsuchenden oftmals benötigen: schnelle und unbürokratische Hilfen an ihrem Wohnort (z.B. Hilfe bei Antragstellung, Überprüfung eines Bescheides etc.) oder auch mal "nur" ein offenes Ohr.

Weiterhin wurden von den Musikfreunden folgende Organisationenund Initiativen unterstützt:

Kinderschutzbund - Nachhilfe für bedürftige Kinder - 500 Eu­ro
Jugendarbeit THW - 500 Eu­ro
Initiative Hösbach "Füreinander Miteinander" - 500 Eu­ro
Freitagskaffee Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende - 500 Eu­ro
Selbsthilfe Ichthyose e.V. - 500 Eu­ro
Zweckgefundene Spende von Fuchs - 1.500 Eu­ro für den Arthal
Spende Herzmensch für Flüchtlinge an der Grenze in Polen - 2.000 Eu­ro

Der Caritasverband Aschaffenburg bedankt sich.

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Zu einem Willkommenstreff und einer Infoveranstaltung zum neuen Projekt "Gut Ankommen in Aschaffenburg" lädt der Caritasverband Aschaffenburg am 21. Juni 2022 ein. Menschen aus der Ukraine, die inzwischen in Stadt und Landkreis Aschaffenburg angekommen sind, und alle interessierten Bürger*innen, die sich engagieren möchten, können an diesem Tag zwischen 9-16 Uhr in den Saal des Martinushauses kommen und bei einem Getränk, beim Stöbern in der Kleiderkammer (an diesem Tag wird die Kleiderkammer im Saal des Martinushauses groß aufgebaut) oder am Infostand zum Projekt ins Gespräch zu kommen.

Für Getränke und kleine Snacks wird gesorgt sein. Es gibt auch eine Spielmöglichkeit für Kinder.

Die Idee des Projekts…

Wenn man aus einem fremden Land in Deutschland/Aschaffenburg ankommt, sind geflüchtete Menschen oft vor viele Aufgaben und Probleme gestellt. Das Projekt "Gut Ankommen in Aschaffenburg" des Caritasverbands Aschaffenburg soll Personen aus der Ukraine helfen, damit ihnen die Ankunft in Aschaffenburg und Umgebung nach ihrer Flucht etwas leichter fällt. Um diesen Menschen ein gutes und geordnetes Ankommen im Stadt und Landkreis Aschaffenburg zu ermöglichen, suchen wir engagierte Personen die bei alltagspraktischen Dingen eine Unterstützung sein können.

Was?
Ein Projekt für engagierte Personen jeden Alters, die Menschen aus der Ukraine beim Ankommen in Aschaffenburg unterstützen möchten

Wann/Zeit?
21.06.2022 von 9 bis 16 Uhr

Wo/Ort?
Im Saal des Martinushaus (Treibgasse 26)

Kontakt: 
Caritasverband Aschaffenburg, Treibgasse 26, 63739 Aschaffenburg, Tel. 06021/392235 oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Ein Hoch auf die Selbsthilfe

  

Aschaffenburg, 12.05.22 - Alkoholkonsum verursacht über 200 Krankheiten. Trotzdem gehören Bier, Wein & Co. für die meisten Deutschen zum Alltag. „Wie ist deine Beziehung zu Alkohol?", lautet daher die zentrale Fragestellung der Aktionswoche Alkohol, die vom 14.-22. Mai 2022 stattfindet. Ziel der bundesweiten Präventionskampagne ist es, eine breite Öffentlichkeit über die Risiken des Alkoholkonsums zu informieren und möglichst viele Menschen zum Nachdenken über ihren eigenen Umgang mit Alkohol anzuregen. Schwerpunktthema in diesem Jahr ist die Sucht-Selbsthilfe.

Auch die Psychosoziale Suchtberatung der Caritas in Aschaffenburg beteiligt sich an der bundesweiten Präventionskampagne Ein Hoch auf die Selbsthilfe: In der Aktionswoche vom 14.-22.5.22 wird auf der Homepage der Beratungsstelle ein Podcast zu hören sein unter www.suchtberatung-aschaffenburg.de. Vertreter von Selbsthilfegruppen des Kreuzbundes und den Anonymen Alkoholikern (AA) schildern, was eine Selbsthilfegruppe ausmacht und warum es für sie wichtig ist, ihr anzugehören. Außerdem stellt die Suchtberatungsstelle der Caritas in dieser Zeit einen Infotisch im Eingangsbereich des Martinushauses, Treibgasse 26 in Aschaffenburg, zur Verfügung. Infomaterialien und Selbsttests regen an, sich mit dem eigenen Alkoholkonsum auseinanderzusetzen. Stichpunkte auf Handkarten, die von Selbsthilfegruppenmitglieder ausgefüllt wurden und ihre eigene Motivation beleuchten, ergänzen den Infotisch.

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) organisiert die Aktionswoche Alkohol 2022 in Deutschland (BKD). Schirmherr der Präventionskampagne ist der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Burkhard Blienert.

 

Weitere Informationen unter: www.aktionswoche-alkohol.de

Homepage der Suchtberatung Aschaffenburg: https://www.suchtberatung-aschaffenburg.de/

2022 05 12 Selbsthilfe Alkohol

 

 

 

 

 

 

Hier gibt es den Podcast ebenfalls zum Anhören:

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Die Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg eG spendet 15.000 Euro an den Caritasverband Aschaffenburg und unterstützt damit das neue Projekt des Verbandes: „Vor O(h)rt – ein offenes Ohr vor Ort“.

Aufgrund der Coronapandemie sind vermehrt Menschen in soziale, psychische und finanzielle Notlagen geraten und weitere Menschen befinden sich erkennbar auf dem Weg dorthin. Soziale Kontakte mussten durch die Ausgangsbeschränkungen sehr stark reduziert werden. Diese Isolation führte zu emotionalen Anspannungen und psychischen Belastungen. Der Caritasverband Aschaffenburg möchte dem mit einem neuen Projekt entgegenwirken und sich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt stark machen.

Ziel des Projekts ist der Auf- und Ausbau einer ehrenamtlichen Sozialberatung: dezentral, inklusiv, ehrenamtlich und digital. Der Titel des Projektes spiegelt genau das wider, was die Ratsuchenden oftmals benötigen: schnelle und unbürokratische Hilfen an ihrem Wohnort (z. B. Hilfe bei Antragstellung, Überprüfung eines Bescheides etc.) oder auch mal „nur ein offenes Ohr“.

https://www.raiffeisen-volksbank-aschaffenburg.de/wir-fuer-sie/presse/pressemitteilungen-2022/27-04-2022--Spende-Caritasverband.html

 

Der Caritasverband Aschaffenburg - Stadt und Landkreis e.V. bedankt sich herzlich für die Unterstützung!

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Die Ereignisse der letzten Wochen machen es schwer, unbedarft und fröhlich die kommenden Osterfeiertage zu genießen. Wir sind schockiert und fassungslos über das Geschehen in der Ukraine und über das Leid, das über all die unschuldigen Menschen hereingebrochen ist.

 

„Wo Leben ist, da darf auch Hoffnung sein“

Henrik Johan Ibsen (1828 – 1906)

 

Lassen Sie uns die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Konflikts nicht verlieren, bleiben Sie gesund, erfreuen Sie sich an den kleinen Dingen des Lebens und lassen Sie uns füreinander da sein!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien
ein frohes und gesegnetes Osterfest 2022!

 

Marco Maier und Christopher Franz

Vorstand

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Der Deutsche Caritasverband hat sich umfassend zum Themenfeld Migration, Flucht und Integration positioniert. Die Caritas setzt sich seit ihrer Gründung vor 125 Jahren für die Interessen und die Teilhabe von Eingewanderten, für Solidarität und ein gutes Zusammenleben in Deutschland ein.

Die „Positionen des Deutschen Caritasverbandes zu Migration und Integration“ sind unter dem Titel „Miteinander leben“ umfassend überarbeitet und neu aufgelegt worden. Ziel der Publikation ist die Darstellung der Haltung und grundsätzlicher Positionen des Deutschen Caritasverbandes zu Migration, Flucht und Integration. Im ersten Teil der Publikation werden die Grundsätze bzw. Grundlagen zusammengefasst. Weiter werden Zentrale Botschaften zu 10 Bereichen benannt (Heimat, Vielfalt, Chancengerechtigkeit, Bil-dung, Arbeitsmarkt, Gesundheit, Familie, Menschen in aufenthaltsrechtlicher Illegalität, Menschen-handel, Migrations- und Flüchtlingspolitik). Im zweiten Teil werden in 10 Kapiteln Hintergründe und Vertiefungen zu den Themenfeldern der Zentralen Botschaften geliefert. Hier sind auch weitere For-derungen und Positionen der Caritas enthalten, die nicht in den zentralen Botschaften Platz gefun-den haben. Ebenso finden Sie hier Aktivitäten der Caritas, interessante Links und Hinweise zu wei-teren Positionspapieren des Deutschen Caritasverbandes. Dieser Teil ist modular aufgebaut - die einzelnen Kapitel stehen jeweils für sich, verweisen aber teilweise auch aufeinander.

Download: pdf„Miteinander leben“ – Zentrale Positionen des Caritasverbands zu Migration und Integration

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Die Kleiderkammer des Caritasverbandes Aschaffenburg ist in diesen Tagen stark besucht und v.a. die Geflüchteten aus der Ukraine erhalten hier die notwendige Untersützung und Erstversorgung mit Kleidung und kleinem Hausrat, die sie jetzt dringend benötigen. Die Spendenbereitschaft ist groß, doch es fehlt immer wieder an einigen Dingen. Derzeit wird dringend benötigt:

  • Sportkleidung und Jogginghosen (in allen Größen, von XS bis 3XL)
  • Damen- und Kinderfreizeitschuhe (bis Größe 39/40)
  • bitte als Neuware: Unterwäsche für Kinder, Damen und Herren

Annahme von Kleidung/Spenden

Montag: 09.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch: 14.00 - 16.30 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

Kontakt

Treibgasse 26 (Martinushaus)
im Untergeschoss
63739 Aschaffenburg
Telefon 06021 · 392-215

Wer anderweitig unterstützen möchte, kann weiterhin Geschenk- bzw. Gutscheinkarten für Lebensmitteldiscounter und Drogerien kaufen und diese an uns weitergeben.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Gutscheine Ukraine

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Beratungsangebot von Caritas und Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen reduziert Energiekosten und CO2-Emissionen.

Berlin, 31. März 2022 – Das Projekt Stromspar-Check ist aktueller denn je. Die steigenden Kosten für Strom und Gas treffen Arbeitslose, Geringverdienende und ältere Menschen mit kleiner Rente besonders hart. Sie mussten schon vor der Energiepreiskrise rund zehn Prozent ihres Einkommens für Energiekosten aufwenden. Umso wichtiger ist schnelle und nachhaltige Hilfe. Diese leistet das kostenlose Beratungsangebot Stromspar-Check, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

„Der Stromspar-Check erreicht die Menschen, die die Energiepreisentwicklung Tag für Tag vor existenzielle Probleme stellt“, betont Bundesminister Robert Habeck. „Damit leistet das Angebot einen wichtigen Beitrag zur sozialen Ausgestaltung von Energieeffizienz und Klimaschutz.“

Die neue Förderphase des Stromspar-Check beginnt mit einer runden Bilanz: Über eine Millionen Menschen haben sich seit 2008 beraten lassen und konnten ihr knappes Budget sowie das Klima entlasten. Dahinter stehen rund 390.000 Haushalte, die insgesamt 640.000 Tonnen CO2-Ausstoß eingespart haben. Umfassend geschult beraten die Stromspar-Teams Haushalte in ihren Wohnungen zum Energie- und Wassersparen, Heizen und Lüften. Mit den Gratis-Soforthilfen wie beispielsweise LEDs, schaltbare Steckerleisten, wassersparende Duschköpfe oder Zeitschaltuhren kann ein Haushalt im Durchschnitt 200 Euro im Jahr einsparen. Darüber hinaus gibt es einen Zuschuss für den Austausch alter stromfressender Kühlschränke und Gefriertruhen. Für den Kauf eines hocheffizienten Neugeräts erhalten Haushalte mindestens 100 Euro.

Getragen wird das Projekt vom Deutschen Caritasverband (DCV) und Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) mit ihrer sozialpolitischen und energiefachlichen Kompetenz. „Aus unserer Beratungspraxis wissen wir, dass die Energiekosten für Menschen mit niedrigen Einkommen ein großes Armutsrisiko darstellen“, konstatiert Eva Maria Welskop-Deffaa. „Wer zu wenig Geld verdient, um sich eine gut isolierte Wohnung leisten zu können, für den gehen Heiz- und Stromkosten an die eiserne Reserve.“ Für die Caritas-Präsidentin ist „der Stromspar-Check deshalb ein Instrument im Kampf für Klimaschutz und gegen Armut.“

Der Vorstandsvorsitzende des eaD, Michael Geißler, unterstreicht angesichts der aktuellen Entwicklung: „Energiesparen ist das Gebot der Stunde. Der Stromspar-Check schafft finanzielle Entlastung und schützt das Klima. Das belegen unsere Zahlen. Der durchschnittliche Haushalt spart jährlich bis zu 20 Prozent seiner Energiekosten und 420 kg CO2. Auch die öffentliche Hand profitiert. Durch reduzierte Transferleistungen für Heizenergie und Warmwasser sparten Bund und Kommunen bisher 121 Millionen Euro.“ Für den eaD Vorstand ist die erneute Förderung des Projekts ein Meilenstein für die sozialgerechte Energiewende.

Das erfolgreiche Projekt wird bundesweit in 150 Städten und Landkreisen umgesetzt. Haushalte, die keinen Stromspar-Check-Standort in ihrer Nähe haben, können sich online oder am Telefon beraten lassen.

Mehr: www.stromspar-check.de

Hintergrund:

Bis März 2022 wurde der Stromspar-Check vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert. Die neue NKI-Förderung läuft ab April für ein Jahr unter dem Dach des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.

Pressekontakte:

Deutscher Caritasverband e. V
Nicola Buskotte
Tel.: 0221 2010-120, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) e.V.
Verena Specht
Tel.: 030 293330-207, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Viele Menschen in Deutschland fragen sich, wie sie Ukrainerinnen und Ukrainern in ihrer Not helfen können. Sie bieten Geflüchteten an, bei ihnen zu Hause unterzukommen. Wohnen Helfende selbst zur Miete, gelten die Regelungen und damit auch die Grenzen des Mietrechts.
An dem Themenabend am Dienstag 5. April um 18 Uhr online via MS Teams werden unter anderem folgende Fragen geklärt:

  • Darf ich Geflüchtete in meine Mietwohnung aufnehmen?
  • Wie lange darf ich Menschen in meine Wohnung aufnehmen?
  • Benötige ich immer die Erlaubnis des Eigentümers?
  • Gibt es Formvorgaben?

Referent: Julian Körner, Geschäftsführer Deutscher Mieterbund Aschaffenburg

 

Anmeldungen bitte bis 4. April an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Nach der Anmeldung wird eine Einladung via MS Teams kurz vor der Veranstaltung versendet.

2022 03 29 Wohnung Themenabend

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Die Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes für Stadt und Landkreis Aschaffenburg e.V. sucht für die Durchführung von suchtpräventiven Workshops in Schulklassen in Stadt und Landkreis Aschaffenburg eine pädagogische Fachkraft als Honorarkraft, gerne mit Vorerfahrung in der Suchthilfe oder Suchtprävention.

Es geht um die selbständige Durchführung von Suchtpräventions-Workshops in den verschiedenen Schulgattungen, meist in der Altersstufe zwischen 13 und 16 Jahren, manchmal auch im jungen Erwachsenenalter in berufsfördernden Maßnahmen.

Der Honorarvertrag läuft schuljahresweise, Anfragen von Schulen werden im Präventions-Team aufgeteilt, es erfolgt eine kurze Einarbeitung sowie ein begleitendes Coaching.

Zuverlässiges und eigenständiges Arbeiten, gerne auch mit langfristigem Interesse, ist sehr erwünscht.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Nadine Köhler, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 06021/392280.

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Die Zahl der ukrainischen Flüchtlinge in Deutschland steigt. Die Helferinnen und Helfer sehen sich nicht nur mit der Organisation von Unterkünften und dem Notwendigsten konfrontiert, sondern auch mit Fragen wie: Welche Versicherungen müssen für die Ukrainer*innen abgeschlossen werden? Worauf ist beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags zu achten? Mietvertrag und Nebenkosten – worauf ist beim Einzug in die eigene Wohnung zu achten? Fragen, die nicht jeder ad hoc beantworten kann. Deshalb bietet der VSB ab sofort kostenlose, persönliche Beratung für alle Helfer*innen an.

„Die Hilfsbereitschaft der Bürger*innen in Bayern ist immens,“ so die Landesvorsitzende Juliana Daum, „und wie immer steht der VSB an der Seite der bayerischen Verbraucher*innen. Mit der Unterstützung der Helfer*innen und Multiplikator*innen tragen wir dazu bei, dass die ukrainischen Flüchtlinge so schnell wie möglich Zugang zu den wichtigsten Bereichen des Alltags erhalten.“

Termine für kostenlose Beratungen im Zusammenhang mit ukrainischen Flüchtlingen können an allen Standorten des Verbraucherschutzverbands vereinbart werden. Beraten wird je nach Wunsch in Präsenz, telefonisch oder per Video.

Pressemeldeung vom 18.03.2022

VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.
Beratungsstelle Aschaffenburg
Rathaus - Sitzungssaalgebäude
Dalbergstraße 15
63739 Aschaffenburg

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