Caritas Aschaffenburg

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Im Januar 2021 bereicherte mit Frau Bärbel Wosilus nicht nur eine neue Kollegin das Team der Psychosozialen Beratungsstelle für Suchtprobleme, sondern auch ein neues Angebot des Caritasverbandes Aschaffenburg die regionalen Hilfsangebote: Das ambulant betreute Einzelwohnen für Menschen mit Suchterkrankung.

Dieses steht suchtkranken, volljährigen Menschen aus der Stadt und dem Landkreis Aschaffenburg zur Verfügung und soll eine selbstbestimmte Lebensführung und die aktive Teilnahme am Miteinander ermöglichen.

Das ambulant betreute Einzelwohnen ergänzt das bisherige Beratungsangebot der Suchtberatungsstelle um praktische Hilfen im Alltag und persönlichen Lebensumfeld. Auch findet eine Unterstützung bei der Bewältigung von Rückfall- und Krisensituationen statt.

Ziel der Betreuung ist es, das Überleben zu sichern und einen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität trotz Suchterkrankung zu leisten - zum Beispiel durch eine sinnvolle Tagesgestaltung und eine verbesserte Teilhabe an unserer Gesellschaft.

Die konkreten Inhalte des ambulant betreuten Einzelwohnens wie auch der Umfang richten sich dabei stets nach den individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen der oder des Einzelnen.

Wir freuen uns besonders, dass mit Frau Wosilus eine in der Region bereits gut vernetzte Kollegin die ambulante Betreuung übernimmt, die neben langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen auch die nötige Empathie und Weitsicht mitbringt.

Somit kann von Beginn an eine stabile Basis entstehen, die sich durch Freiwilligkeit und Selbstbestimmtheit auszeichnet.

Weitere Informationen zum ambulant betreuten Wohnen erhalten Sie über den Flyer oder den direkten Kontakt zur Psychosozialen Beratungsstelle.

 

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Die Flüchtlings- und Integrationsberatung des Caritasverbands Aschaffenburg bietet in der Gemeinschaftsunterkunft (GU) Aschaffenburg auch eine Hausaufgabenbetreuung. Mit der weiteren Schulschließung musste reagiert werden und es wurde technisch nachgerüstet (W-Lan und stabile Netzwerkverbindung, Besorgung von Endgeräten für die Schüler*innen aus der GU), so dass die Kinder und Jugendlichen nun auch umfassend am Homeschooling teilnehmen können.

Gerade für den Vormittag (Montag bis Freitag je von 7:45 bis ca.13:00 Uhr - je nach zeitlicher Kapazität und Bereitschaft) suchen wir noch ehrenamtliche Unterstützer*innen, die das Homeschooling in der GU mitbegleiten wollen. Es geht insbesondere um die technische Anleitung und Unterstützung (Anmeldung im System, Downloads, Videokonferenzen, etc.) und Betreuung während der "Unterrichtszeit".

Wer Interesse hat, kann sich gerne mit Herrn Katholing (Koordinator Flüchtlings- und Integrationsberatung) in Verbindung setzen:

Winfried Katholing
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Tel. 06021 392 121 oder mobil: 0151 18 78 05 20

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Eine positive Bilanz kann der Caritasverband Aschaffenburg derzeit verbuchen, wenn es um die Impfbereitschaft und die bereits durchgeführten Impfungen in seinen Pflege- und Betreuungseinrichtungen geht. Alleine das Senioren-Wohnstift St. Elisabeth meldet, dass 85 % der Bewohner*innen geimpft wurden, sobald alle Impfdosen geliefert würden, könne man diese Zahl sogar auf 99% erhöhen. Bei den Mitarbeitenden in St. Elisabeth sei ein starker Anstieg zur Impfbereitschaft zu erkennen. Inzwischen sind auch hier 70 % geimpft, weitere Mitarbeiter warten noch auf ihre Erstimpfung, womit sich der Prozentsatz auf knapp 80 % erhöhen wird.

Sonja Schwab, Leiterin der Abteilung Lebenslagen und Fachbereichsleiterin Gesundheit und Alter beim Caritas-Diözesanverband Würzburg, hatte sich noch vor knapp einer Woche eher skeptisch und doch zugleich hoffnungsvoll geäußert, als sie von "Aufklärung und Geduld" sprach, die es in diesen Zeiten brauche. Glaubt man Befragungen und Pressemitteilungen, waren in manchen Häusern der stationären Altenhilfe lediglich 25 % der Fach- und Pflegekräfte bereit, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. (wir verweisen hier auf den Beitrag "Aufklärung und Geduld" auf der Website des Caritas-Diözesanverbandes Würzburg)

Marco Maier, Vorstand des Caritasverbands Aschaffenburg und Leiter des Seniorenwohnstifts St. Elisabeth, zeigt sich zufrieden. "Wir sind froh, dass wir in unserem Haus diesen Wert erreicht haben - sowohl bei unseren Bewohner*innen als auch bei unseren Mitarbeitenden. Corona ist damit nicht besiegt, aber es ist ein erster kleiner Schritt und lässt uns etwas aufatmen. Die letzten Monate waren bisher sicherlich die herausfordernsten Monate in der Geschichte des Wohnstifts.", so Maier weiter. Er sei dankbar für die Unterstützung und Arbeit seiner Mitarbeiter*innen, die neben dem gewohnten Tagesgeschäft nun auch Besuchsregelungen, Hygienekonzepte, Presse und viele weitere Corona-bedingte Zusatzaufgaben abdecken mussten. 

Aufklärung und Geduld brauche es aber auch noch weit über die Pflegeheime hinaus, betont Marco Maier weiter. Erst wenn auch in der Gesellschaft eine größere Impfbereitschaft und schließlich die Impfung selbst flächendeckend angekommen ist, wird sich die Situation entschärfen und Regelungen für Pflegeeinrichtungen gelockert werden können. 

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#DasMachenWirGemeinsam lautet der Slogan der Caritas-Kampagne für die nächsten zwei Jahre, mit dem wir uns als Caritas gemeinsam für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts einsetzen wollen. Das funktioniert nur, wenn wir gemeinsam in Dialog gehen mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritas. Wir wollen uns austauschen über das was uns verbindet und trennt, was wichtig ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und was Spaltungen entgegenwirken kann. Im Januar startet hierfür der Dialog auf den Social Media-Kanälen der Caritas. Ein Podcast wird Denkanstöße geben und zur Diskussion anregen.

In der ersten Phase geht es um Fragen, die durch Corona stärker in den Vordergrund gerückt sind: Wir sprechen über die Würde jedes Einzelnen - besonders auch derjenigen, die durch Corona in Notlagen geraten sind, die Wertschätzung der sozialen Arbeit und ihrer Rahmenbedingungen sowie über die soziale Infrastruktur, die für Menschen im städtischen wie im ländlichen Raum gleichermaßen vorhanden und erreichbar sein sollte. Wir stellen Fragen und wollen gemeinsam nach Antworten suchen.

Diskutieren Sie darüber mit uns in Online-Veranstaltungen vor Ort und in den sozialen Medien unter www.DasMachenWirGemeinsam.de 

 Wie kann ich mitmachen?

Machen Sie mit und beteiligen Sie sich an der Debatte: vor Ort, bei digitalen Dialogveranstaltungen, auf Social Media oder im Podcast. Denn: Ungleichheiten dürfen sich nicht weiter verschärfen - nur gemeinsam kommen wir durch die Krise!
Wir legen in unseren Beratungsstellen auch Infomaterialien aus. Hier gibt es u.A. auch ein rotes Faltblatt. Dieses können Sie mit Ihrer Forderung bzw. Ihrem Wunsch nach einer gemeinsamen Anstrengung für mehr Solidarität beschriften und als Foto mit dem hashtag #DasMachenWirGemeinsam in Ihren Social-Media-Kanälen posten.

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Das machen wir gemeinsam

Die Caritas-Kampagne 2021 rückt die Frage, in welcher Gesellschaft wir leben wollen, in den Fokus. Im Zuge der Corona-Pandemie braucht es mehr denn je Institutionen wie die Kirche und ihre Caritas, die sich solidarisch einsetzen.

In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Die Pandemie wirkt wie ein Brennglas auf soziale Herausforderungen, die uns teilweise schon lange beschäftigen: etwa, wenn es um Bildungschancen, bezahlbaren Wohnraum oder die Situation von Soloselbstständigen geht. Mehr denn je braucht es zivilgesellschaftliche Institutionen wie die Kirche und ihre Caritas, die sich aktiv für eine solidarische Gesellschaft einsetzen, an Lösungen mitarbeiten und dabei den Menschen in den Mittelpunkt stellen.

So drängend die Frage scheint, in welcher Gesellschaft wir leben wollen: Sie war im Grunde auch schon 1897 aktuell! Mit der Gründung des Deutschen Caritasverbandes verfolgte Lorenz Werthmann die Idee, die vielen katholischen sozialen Aktivitäten im Geiste des Evangeliums zu bündeln und politisch wirksam zu machen. Nur gemeinsam könnte man nachhaltig etwas verändern, so die Überzeugung, die bis heute gilt.

2022 wird der Deutsche Caritasverband also sein 125-jähriges Jubiläum feiern. Angesichts dessen werden die Kampagnen der beiden kommenden Jahre unter dem Motto #DasMachenWirGemeinsam stehen. Aufgaben, die gemeinsam angegangen werden müssen, gibt es heute wie damals. Die Pandemie wirft Fragen auf, die bearbeitet werden müssen. Folgerichtig wird die erste Phase der zweijährigen Dachkampagne im Frühjahr 2021 unter dem Titel "Miteinander durch die Krise" einen Schwerpunkt auf die Bewältigung ihrer Folgen legen. Eine zweite Phase wird im Spätsommer 2021 vor dem Hintergrund der Bundestagswahl sozialpolitische Akzente setzen. Schließlich wird die Frage, wie wir als Gesellschaft das solidarische Miteinander stärken können, nicht ohne politische Entscheidungen zu beantworten sein.

Eine dritte Phase wird im Jahr 2022 folgen und das Augenmerk besonders auf das Jubiläum des Deutschen Caritasverbandes legen. Nicht, um uns selbst zu feiern, sondern um deutlich zu machen, dass es ein Miteinander von vielen braucht, um etwas bewegen zu können. Dass dies in den letzten 124 Jahren gelungen ist, zeigt ein Blick auf die Arbeit der vielen caritativen Einrichtungen, Dienste und Verbände, aber auch auf unser Sozialsystem und die politische Arbeit des Deutschen Caritasverbandes.

Diese Tatkraft und Expertise gilt es nun angesichts der Pandemie und ihrer Folgen einzubringen. Denn gemeinsam können wir die sozialen Herausforderungen bewältigen und eine Gesellschaft mitgestalten, die auf unsere Solidarität und Gemeinsamkeit setzt - und so etwas von Gottes Menschenfreundlichkeit in unserer Welt erfahrbar machen.

Autor/in: Prälat Dr. Peter Neher
Quelle: https://www.caritas.de/neue-caritas/kommentare/das-machen-wir-gemeinsam

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Am 27.12.2020 sind die ersten Impfdosen für Stadt und Landkreis Aschaffenburg auch im Seniorenwohnstift St. Elisabeth angekommen. Aufgrund der guten Vorarbeit durch das Team von St. Elisabeth konnten die ersten Dosen schnell und zielgerichtet verteilt werden. Neben Bewohner*innen wurden auch die ersten Mitarbeiter geimpft.

Einen ausführlichen Artikel zu den mobilen Impf-Teams und den bisherigen Erfahrungen gab es am 29.12.2020 im Main-Echo:
Hier geht's zum Artikel.

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Philipp Reuter und sein Team des kleinen aber feinen Aschaffenburger Mode-Labels Dirts sagen Danke an die „stillen Helden“ in der Pflege. Das Team von Dirts hat sich spontan vorgenommen, Pflegekräften in der Region zu Weihnachten eine kleine Freude zu machen und ihnen für den unermüdlichen Einsatz in diesen Zeiten zu danken. Das Ergebnis sind Shirts mit dem Aufdruck "Silent Hero - I'll be there 24/7". Denn zu den wahren Helden dieser Coronapandemie zählen auch die Pflegekräfte im Seniorenwohnstift St. Elisabeth. Am 22.12.2020 wurden die 125 Shirts persönlich im Seniorenwohnstift St. Elisabeth abgeliefert.

Nach dem Motto „DU BIST EIN HELD!“ machte das Team um Reuter nochmals deutlich, dass kein Applaus, keine warmen Worte und kein Geschenk das honorieren kann, was jede*r Mitarbeiter*in in der Pflege derzeit leistet. Das T-Shirt  (fair und nachhaltig in Portugal produziert) mit dem eigens entworfenen Motiv und Slogan ist in der Aschaffenburger Druckerei in Handarbeit erstellt worden und ist als kleines Dankeschön für die täglichen Heldentaten gedacht.

Der Caritasverband Aschaffenburg sagt ein Herzliches Dankeschön für diese tolle Aktion und Anerkennung!

Wer sich über das Aschaffenburger Label Dirts informieren möchte, kann gerne auf deren Website vorbeischauen. #teamdirts

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In der Vorweihnachtszeit besuchte der Vorstand des Caritasverbandes Aschaffenburg, Herr Marco Maier, das Kahler Rathaus, um sich bei Bürgermeister Jürgen Seitz für die gute Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Jahr zu bedanken. Beide waren sich einig, dass das Jahr 2020 kein einfaches Jahr war und die Corona-Pandemie auch die von der Caritas geführte Seniorentagesstätte in der Weingartenstraße vor neue Herausforderungen stellte.

Bürgermeister Seitz nutzte die Gelegenheit, dem Caritasverband Aschaffenburg zum 100. Geburtstag zu gratulieren und übergab dem Vorstand eine Spende in Höhe von 500 Euro. Er dankte im Namen der Gemeinde Kahl für den großen Einsatz der Caritas insbesondere für die Kahler Seniorentagesstätte. Spontan versprach Marco Maier, die Spende zweckgebunden der Kahler Tagesstätte zukommen zu lassen.

Ein Herzliches Dankeschön vom Caritasverband Aschaffenburg!

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„Alle Jahre wieder“ sind die Gottesdienste an Heiligabend so gut besucht, dass es richtig eng in den Kirchbänken werden kann. Die betriebliche Weihnachtsfeier findet statt, Freunde und Bekannte kommen zusammen und verbingen gemeinsam Zeit, es wird beschert, gespielt, gesungen, gelacht, gegessen und vieles mehr.
In diesem Jahr wird das anders sein: Corona hat uns immer noch fest im Griff und mit den nötigen Abstands- und Hygieneregeln sowie Kontaktbeschränkungen wird das Weihnachtsfest 2020 eine Herausforderung (auch wenn das erste Weihnachtsfest in Bethlehem sicherlich unter noch wesentlich schwierigeren Bedingungen stattfand).

Trotz aller Einschnitte, die wir in diesem Jahr erleben mussten, blicken wir auf ein "erfolgreiches" Jahr 2020 zurück. Wir konnten den Beratungsbetrieb aufrecht erhalten, haben neue Formen der Beratung etablieren und ausbauen können (z.B. Onlineberatung, Video- und Telefonberatung) und konnten weiterhin jederzeit erreichbar und ansprechbar für unsere Klient*innen sein.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Pflegekräften und Angestellten in unseren Einrichtungen der Pflege. Auch wenn man das Wort "systemrelevant" nicht gerne hat: Ihr Einsatz war auf alle Fälle relevant, wichtig und in diesen Zeiten Gold wert. Wir hoffen, dass in diesem Bereich die Wertschätzung Einzug erhalten wird, die auch auf Bundesebene angekündigt und angestrebt ist!

 

Gemeinsam schaffen wir das und schauen voller Zuversicht auf das kommende Jahr.

Der Caritasverband Aschaffenburg wünscht seinen Klient*innen, Mitarbeitenden sowie Freund*innen und Gönner*innen ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein hoffnungsvolles Jahr 2021. Bleiben Sie alle gesund und munter!

 

Erreichbarkeit in den Weihnachtsferien 2020/2021:

  • Vom 24.12.2020 bis 10.01.2021 werden unsere Beratungsdienste - wenn auch personell etwas reduzierter - weiterhin für Sie erreichbar sein (Feiertage und Wochenenden ausgenommen).
  • Rund um die Uhr ist die Telefonseelsorge besetzt: Tel. 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222
  • Nutzen Sie gerne auch die Möglichkeiten der Onlineberatung.
  • Die Kleiderkammer bleibt vom 22.12.2020 bis 10.01.2021 geschlossen.
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Bitte beachten Sie folgende aktuellen Informationen zur Kleiderkammer:

aufgrund der aktuellen Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der Schließung des Einzelhandels im Zuge der Verordnungen zur Bekämpfung der Coronapandemie schließen wir die Kleiderkammer zum 16.12.2020 vorerst bis einschließlich 10.01.2021.

Wir wünschen allen Besucher*innen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffnungsvolles Jahr 2021. Bleiben Sie gesund! 

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Alle noch relativ frisch auf ihrer Position: zu einem Kennenlernen hatte der Vorstand des Caritasverbands Aschaffenburg, Marco Maier und Christopher Franz, Herrn Bürgermeister Eric Leiderer am 04. Dezember 2020 geladen. In Gespräch in den Räumen der Caritas-Geschäftsstelle konnte sich Leiderer einen Eindruck über die vielfältigen Arbeits- und Geschäftsfelder des Caritasverbands verschaffen. Auch die derzeitigen Herausforderungen (die Corona-Pandemie, Kürzung von Zuschussgeldern etc.) und angedachte Projekte und Kooperationen kamen zu Sprache.
Im Gegenzug konnte auch Eric Leiderer, der gemeinsam mit Jessica Euler Oberbürgermeister Jürgen Herzing vertritt, von seinen Schwerpunkten berichten. Bürgermeister Leiderer leitet das Referat für Digitalstrategie, Personalmanagement und zentrale Dienste der Stadt Aschaffenburg.

Wir freuen uns auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!

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Ist Alkohol die Umarmung, die wir in diesen Tagen nicht bekommen? Das Main-Echo Aschaffenburg führte bereits Ende November ein Interview mit Da­ni­el El­säs­ser, dem Lei­ter der Psy­cho­so­zia­len Be­ra­tungs­s­tel­le für Sucht­pro­b­le­me des Ca­ri­tas­ver­bands Aschaf­fen­burg. In diesem Gespräch beschreibt Elsässer deutlich die Ursachen für stiegenden Konsum während der Pandemie, betont die Notwendigkeit von sozialem Umfeld und Beratungsdiensten und gibt zum Abschluss auch hilfreiche Tipps zur Kontrolle des eigenen Konsumverhaltens.

Den Arikel gibt es Online beim Main-Echo unter:

https://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/warum-mehr-menschen-in-der-pandemie-zu-alkohol-greifen-art-7174912

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Mit einem Spendentopf unter dem Titel "Corona-Hilfe" will der Caritasverband Aschaffenburg - Stadt und Landkreis e.V. Menschen in finanziellen Notlagen unterstützen. Wer gerade in der Vorweihnachtszeit - und auch darüber hinaus - überlegt, ob und für welchen Zweck er eine Spende tätigen möchte, kann unsere Arbeit gerne unterstützen.

Aufgrund der Coronapandemie sind vermehrt Menschen in soziale, psychische und finanzielle Notlagen geraten und weitere Menschen sind erkennbar auf dem Weg dorthin. Einige Menschen gerieten schnell an die Belastungsgrenzen, wenn Mieten nicht mehr bezahlt werden konnten. Andere, die mit einem regulären Arbeitsverhältnis bisher recht gut über die Runden kamen, mussten in Kurzarbeit gehen oder wurden sogar arbeitslos. Besonders hart traf es Menschen, die vorher schon nicht viel hatten, keine Rücklagen bilden konnten und denen z.B. Zuverdienstmöglichkeiten in Minijobs, Zeitarbeitsverträge oder Unterstützungssysteme weggebrochen sind.

Diese Entwicklungen nehmen wir besonders in unserem Allgemeinen Sozialen Beratungsdienst (ASBD) wahr. Um hier schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten, bitten wir um Geldspenden in unseren Spendentopf "Corona-Hilfe".

Spendenkonto Caritasverband Aschaffenburg - Stadt und Landkreis e.V.

IBAN: DE38 7956 2514 0001 0449 40
BIC: GENODEF1AB1
Bank: Raiffeisenbank
Betreff: Spende Corona-Hilfe

Ihre Spende ist steuerlich abzugsfähig. Bei Spenden über 200,00 € erhalten Sie von uns eine Zuwendungsbestätigung, die Sie bei Ihrer Steuererklärung geltend machen können. Für eine Zuwendungsbestätigung nennen Sie uns bitte auf dem Überweisungsträger Ihre komplette Adresse.
Bei Spenden bis 200 € können Sie Ihren Kontoauszug als Zuwendungsbestätigung beim Finanzamt vorlegen.

Sie können auch unser Online-Spendenformular nutzen. Dieses finden Sie unter https://www.caritas-aschaffenburg.de/sie-helfen-uns/spenden

Haben Sie noch Fragen dazu? Rufen Sie uns gerne an: Tel. 06021/392 201

Wir sagen ein Herzliches Dankeschön!

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