Caritas Aschaffenburg

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Alle noch relativ frisch auf ihrer Position: zu einem Kennenlernen hatte der Vorstand des Caritasverbands Aschaffenburg, Marco Maier und Christopher Franz, Herrn Bürgermeister Eric Leiderer am 04. Dezember 2020 geladen. In Gespräch in den Räumen der Caritas-Geschäftsstelle konnte sich Leiderer einen Eindruck über die vielfältigen Arbeits- und Geschäftsfelder des Caritasverbands verschaffen. Auch die derzeitigen Herausforderungen (die Corona-Pandemie, Kürzung von Zuschussgeldern etc.) und angedachte Projekte und Kooperationen kamen zu Sprache.
Im Gegenzug konnte auch Eric Leiderer, der gemeinsam mit Jessica Euler Oberbürgermeister Jürgen Herzing vertritt, von seinen Schwerpunkten berichten. Bürgermeister Leiderer leitet das Referat für Digitalstrategie, Personalmanagement und zentrale Dienste der Stadt Aschaffenburg.

Wir freuen uns auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!

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Ist Alkohol die Umarmung, die wir in diesen Tagen nicht bekommen? Das Main-Echo Aschaffenburg führte bereits Ende November ein Interview mit Da­ni­el El­säs­ser, dem Lei­ter der Psy­cho­so­zia­len Be­ra­tungs­s­tel­le für Sucht­pro­b­le­me des Ca­ri­tas­ver­bands Aschaf­fen­burg. In diesem Gespräch beschreibt Elsässer deutlich die Ursachen für stiegenden Konsum während der Pandemie, betont die Notwendigkeit von sozialem Umfeld und Beratungsdiensten und gibt zum Abschluss auch hilfreiche Tipps zur Kontrolle des eigenen Konsumverhaltens.

Den Arikel gibt es Online beim Main-Echo unter:

https://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/warum-mehr-menschen-in-der-pandemie-zu-alkohol-greifen-art-7174912

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Mit einem Spendentopf unter dem Titel "Corona-Hilfe" will der Caritasverband Aschaffenburg - Stadt und Landkreis e.V. Menschen in finanziellen Notlagen unterstützen. Wer gerade in der Vorweihnachtszeit - und auch darüber hinaus - überlegt, ob und für welchen Zweck er eine Spende tätigen möchte, kann unsere Arbeit gerne unterstützen.

Aufgrund der Coronapandemie sind vermehrt Menschen in soziale, psychische und finanzielle Notlagen geraten und weitere Menschen sind erkennbar auf dem Weg dorthin. Einige Menschen gerieten schnell an die Belastungsgrenzen, wenn Mieten nicht mehr bezahlt werden konnten. Andere, die mit einem regulären Arbeitsverhältnis bisher recht gut über die Runden kamen, mussten in Kurzarbeit gehen oder wurden sogar arbeitslos. Besonders hart traf es Menschen, die vorher schon nicht viel hatten, keine Rücklagen bilden konnten und denen z.B. Zuverdienstmöglichkeiten in Minijobs, Zeitarbeitsverträge oder Unterstützungssysteme weggebrochen sind.

Diese Entwicklungen nehmen wir besonders in unserem Allgemeinen Sozialen Beratungsdienst (ASBD) wahr. Um hier schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten, bitten wir um Geldspenden in unseren Spendentopf "Corona-Hilfe".

Spendenkonto Caritasverband Aschaffenburg - Stadt und Landkreis e.V.

IBAN: DE38 7956 2514 0001 0449 40
BIC: GENODEF1AB1
Bank: Raiffeisenbank
Betreff: Spende Corona-Hilfe

Ihre Spende ist steuerlich abzugsfähig. Bei Spenden über 200,00 € erhalten Sie von uns eine Zuwendungsbestätigung, die Sie bei Ihrer Steuererklärung geltend machen können. Für eine Zuwendungsbestätigung nennen Sie uns bitte auf dem Überweisungsträger Ihre komplette Adresse.
Bei Spenden bis 200 € können Sie Ihren Kontoauszug als Zuwendungsbestätigung beim Finanzamt vorlegen.

Sie können auch unser Online-Spendenformular nutzen. Dieses finden Sie unter https://www.caritas-aschaffenburg.de/sie-helfen-uns/spenden

Haben Sie noch Fragen dazu? Rufen Sie uns gerne an: Tel. 06021/392 201

Wir sagen ein Herzliches Dankeschön!

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Digitale Teilhabe ist in den vergangenen Monaten wichtiger denn je geworden. Videokonferenzen, Social Media, Schularbeiten: vieles läuft nur noch über den Rechner und online.

Was ist aber mit den Jugendlichen, die sich solche Geräte nicht leisten können? Das Jugendparlament Aschaffenburg, das Café ABdate sowie das Diakonie Sozialkaufhaus haben das Projekt "Mitgeklickt" ins Leben gerufen. Unternehmen wie auch Privatleute können gebrauchte Laptops, Tablets und Zubehör spenden, um Schülerinnen und Schülern digitale Teilhabe zu ermöglichen. Die Geräte sollten selbstverständlich funktionieren und so aktuell sein, dass die gängige Software darauf läuft, die Kinder und Jugendliche zum Arbeiten und Homeschooling brauchen (Office-Anwednung, Schulsoftware und Social Media). Das Jugendparlament sammelt die Geräte. Die Verteilung der Laptops erfolgt über das Diakonie Sozialkaufhaus.

Wer spenden möchte, kann sich per Mail an das Jugendparlament Aschaffenburg wenden Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. 

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Der Zonta-Club Aschaffenburg plant anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen und Mädchen am 25. November 2020 wieder die Teilnahme an der weltweiten Kampagne „Orange Your City“, bei der öffentliche Gebäude und andere Wahrzeichen der Stadt orange beleuchtet werden. So strahlten beispielsweise schon das Rathaus in New York City, die Niagara-Fälle in den USA, die Europäische Zentralbank in Frankfurt und die Europäische Kommission in Brüssel in der Signalfarbe Orange. Aschaffenburg darf hier nicht fehlen und bereits im "Kleinen" muss angesetzt werden.!

Der Caritasverband Aschaffenburg ist Teil eines breit aufgestelltes Aktionsbündnises, welches neben öffentlichen Einrichtungen mit städtischen Gebäuden auch Unternehmen, Geschäfte, Kirchen, Sozialverbände und Privatleute beinhaltet. Jeder kann sich an der Illumination beteiligen und man muss nicht unbedingt beleuchten: man kann auch Fenster und Türen in Orange gestalten (Bsp. Tücher, Papier, Vorhänge etc.). 

Weiterführende Links:

Website des Zonta Club Aschaffenburg
Wikipedia-Beitrag zum Thema "Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen"

 

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Die für heute Abend, 05.11.2020, angesetzte Vertreterversammlung des Caritasverbands Aschaffenburg Stadt und Landkreis e.V. findet aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie nicht statt!

Eine Information hierzu wurde bereits letzte Woche an die Teilnehmenden verschickt. Im Zuge von Ferien und evtl. Lücken in der Informationsweitergabe weisen wir auch an dieser Stelle nochmals auf die Absage hin.

Über einen Nachholtermin werden Sie rechtzeitig informiert.

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Heute wollen wir auf den bundesweiten Aktionstag Suchtberatung hinweisen, der unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung erstmalig am 04. November 2020 mit dem Motto "Kommunal wertvoll!" stattfindet.

Wie intensiv die Arbeit der Suchtberatung ist, zeigt auch der notwendige weitere Ausbau unserer Angebote hier in Aschaffenburg. Ab dem Jahr 2021 engagieren wir uns zusätzlich mit ambulant aufsuchenden Hilfen in der Region für Stadt und Landkreis Aschaffenburg. Auch für Jugendliche und junge Erwachsene erweitern wir mit einem Gruppenangebot (FreD) unser bereits umfassendes Angebot maßgeblich.

Laut einer aktuellen Studie zum Konsumverhalten wurden während der Corona-Pandemie bzw. des Lockdowns größere Mengen und auch früher am Tag Alkohol getrunken. Bei den illegalen Drogen verändern sich riskante Konsummuster. Alkohol- und Drogenkonsum ist auch ein Seismograph für die Bewältigung persönlicher Krisen: Hier braucht es die Suchtberatung als Institution für zwischenmenschliche Rettungsschirme.

Die DHS macht gemeinsam mit ihren Mitgliedsverbänden in einem Notruf_Suchtberatung aufmerksam und benennt zentrale Forderungen.

Ziel des Aktionstags Suchtberatung ist es, Suchtberatungsstellen und Politik in den Kommunen miteinander in einen Dialog zu bringen. Dabei soll mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen deutschlandweit auf die Dringlichkeit der Finanzierung und die Zukunftssicherung der Suchtberatungsstellen aufmerksam gemacht werden.

Denn:
Suchtberatung braucht eine stabile, kostendeckende und verlässliche Finanzierung. Sie ist systemrelevant und trägt nachweislich dazu bei, die Chronifizierung und Folgekosten von Abhängigkeitserkrankungen zu verringern. 

 

Zur Information: unsere Suchtberatung sucht Verstärkung. Hier können Sie sich bewerben.

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Aufgrund der aktuellen Infektionslage und der daraus geltenden Bestimmungen und Vorgaben, haben Caritasverband Aschaffenburg, Martinusforum und die Autorin Frau Franziska Böhler entschieden, den Vortrag am 18.11.2020 abzusagen. Sowohl die Veranstaltung am Nachmittag, die sich an Jugendliche und Azubis richtete, als auch die Lesung am Abend findet nicht statt.
Wir arbeiten an einem Nachholtermin für Frühjahr 2021 und informieren Sie natürlich gerne - u.a. über unsere Website.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

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Anlässlich des 100. Geburtstages des Caritasverbands Aschaffenburg Stadt und Landkreis e.V. wurde die „Aktion Herzenswunsch“ ins Leben gerufen. Die RV-Bank unterstützt die Aktion, die mithilfe der Spende nun sogar noch einmal verlängert werden kann.

 Anstelle einer großen Geburtstagsparty wollte man sich im Jubiläumsjahr auf das Kerngeschäft der Caritas berufen: Not sehen und handeln! Hilfesuchende in den Beratungsdiensten des Caritasverbands konnten über Postkarten ihre Wünsche einreichen. Familienausflüge, ein Angelschein, Klavierstunden oder ein Firmenbesuch – so vielfältig waren die eingereichten Wünsche. Finanzielle Engpässe waren und sind oftmals ein Grund. Auch wurde im Beratungskontext erkannt, dass manche Herzenswünsche eine förderliche und Persönlichkeits- wie Familienstärkende Intervention darstellen.

Mit Unterstützung durch die RV-Bank kann die Aktion nun sogar nochmals ausgeweitet werden. „Wir sind sehr froh, diese Unterstützung zu erhalten.“ sagt Marco Maier, Vorstand des Caritasverbandes Aschaffenburg. Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Christopher Franz nahm er die Spende durch RV-Vorstandssprecher Claus Jäger entgegen.

Exemplarisch nannten Franz und Maier zwei Fälle aus dem Allgemeinen Sozialen Beratungsdienst. Bei dem einer sechsköpfigen Familie schnell und unbürokratisch Überbrückungshilfe gewährt werden konnte. Die Eltern waren in Aufhebungsverträge „gedrängt“ worden, was eine Leistungssperre mit sich brachte. Einer anderen Familie konnte die technische Ausstattung für das Homeschooling während des ersten Lockdowns zur Verfügung gestellt werden.

„Die Aktion kann nun sogar in eine Verlängerung gehen. Wir bemerken in unseren Beratungsdiensten gerade durch die Coronapandemie nochmals eine Verschärfung der sozialen Lage.“ so Franz. „Plötzliche Arbeitslosigkeit stellt in diesen Tagen gerade auch für Familien eine große Herausforderung dar und da tut die Erfüllung eines Herzenswunschs wahrlich einfach nur gut und kann entlastend dienen!“ so Franz weiter.

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Etwa sieben Millionen Deutsche sind derzeit überschuldet. Die Corona-Pandemie wird die Situation Verschuldeter und Armutsgefährdeter Menschen verschärfen. Daher hat der Deutsche Caritasverband im Zuge der Armutswochen 2020 Forderungen an die Politik formuliert.

In der Pandemie Mietschulden und Wohnungsverluste abwenden

Berlin, 26.10.2020. Wenn das Einkommen sinkt, wie jetzt bei vielen Menschen, die in Folge der Pandemie ihren Arbeitsplatz verlieren oder Auftragseinbrüche erleiden, stellen hohe regelmäßige Zahlungsverpflichtungen wie Kreditraten oder Wohnkosten für sie eine bedrückende ökonomische und zugleich psychische Belastung dar. Leicht kann dies in einer Spirale der Überschuldung und Überforderung münden.
„Wenn Menschen ihre regelmäßigen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen können, ist schnelle Hilfe dringend erforderlich“, so Eva Maria Welskop-Deffaa, Sozialvorstand des Deutschen Caritasverbandes. Insolvenz-rechtliche Interventionen müssten dringend begrenzt werden, damit für die Menschen die Probleme nicht eskalieren.

Speicherdauer von Schufa-Einträgen auf ein Jahr begrenzen

„Mit Nachdruck fordern unsere Beraterinnen und Berater in den Schuldnerberatungsstellen die Verkürzung der Speicherdauer von Zahlungsstörungen bei der Schufa auf ein Jahr. Denn eine längere Speicherdauer birgt für die Menschen erhebliche nachwirkende Risiken.“ Selbst wenn Menschen längst ihre kritische Schuldenphase überwunden haben, haben sie durch einen Schufa-Eintrag auf dem Wohnungsmarkt kaum eine Chance, eine bezahlbare Wohnung zu finden. „Wenn nach wiederholt erfolgloser Bewerbung am Ende nichts anderes übrig bleibt, als eine letztlich zu teure Wohnung anzumieten, birgt die gespeicherte Erinnerung an die Verschuldung den Anfang einer nächsten Verschuldungsdynamik in sich“, so Welskop-Deffaa weiter.
Anlässlich der Armutswochen der verbandlichen Caritas 2020 fordert der Deutsche Caritasverband deshalb die Politik auf,
- Zwangsräumungen weiter auszusetzen,
- wirksame Anreize für den Erhalt und Bau bezahlbaren, (auch barrierefreien) Wohnraums für alle zu schaffen
- und Recht und Praxis der Grundsicherung so anzupassen, dass SGB-II-Leistungsempfänger_innen nicht wegen zu hoher Mietkosten zum Umzug aufgefordert werden bzw. ihre Miete aus dem Lebensunterhalt bestreiten müssen.

Wohnungslosigkeit vermeiden

Selbst in wohlsituierten Wohnbezirken und beim Mittelstand könne es zu Mietschulden und Wohnungsverlust kommen, berichtet die Vorsitzende der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (KAG W), Ulrike Kostka: „Die Situation auf dem Wohnungsmarkt war bereits vor Corona sehr angespannt. Wenn sich jetzt durch Corona noch die finanzielle Lebenssituation verändert und zu Mietschulden führt, kann das sogar zum Verlust der Wohnung führen. Da müssen Menschen teilweise nach Jahrzehnten ihre Wohnung verlassen. Sie verlieren außerdem ihr unmittelbares, gewachsenes soziales Umfeld, mal ganz davon abgesehen, dass sie ohnehin kaum eine bezahlbare neue Wohnung finden werden.“

Hintergrund
- Von rund vier Millionen Sozialwohnungen (1988) gibt es heute nur noch rund 1,2 Millionen. Die Zahl der Haushalte, die heute dringend eine Sozialwohnung benötigen ist auf 6,3 Millionen gestiegen. (Quelle: Pestel-Institut Hannover)
- In den 77 größten deutschen Städten müssen 40 Prozent der Haushalte durchschnittlich 30 Prozent und mehr ihres Nettoeinkommens für die Kaltmiete aufbringen. (Quelle: Hans Böckler Stiftung 2019) Bei kleinen Einkommen droht über dieser Schwelle Verschuldung, etwa in Form unbezahlter Stromrechnungen.
- Die Mieten in Deutschland steigen seit den vergangenen acht Jahren unaufhörlich rasant an, so eine Studie des Forschungsinstitutes empirica. Beispiele: Frankfurt am
Main 30 Prozent, Mannheim 37 Prozent, Berlin 41 Prozent, München 44 Prozent.
- Im Jahr 1990 zahlte man bei Erstbezug einer Wohnung im Schnitt etwa 6,79 Euro für den Quadratmeter. Im Jahr 2019 belief sich der Mietpreis auf durchschnittlich ca. 12,21 Euro pro Quadratmeter. Vom Jahr 2018 bis Jahr 2019 stiegen die Mietpreise durchschnittlich um 3,6 Prozent. (Quelle: statista)

Weiterführende Links:
Position des DCV zu den Armutswochen 2020
https://www.caritas.de/magazin/kampagne/armutswochen-2020/position-armutswochen
Kampagne der Caritas „Jeder Mensch braucht ein Zuhause"
Sozialpolitische Forderungen der Caritas zum Thema „Wohnen“
https://www.zuhause-fuer-jeden.de/sozialpolitische-positionen/
Zehn Taten gegen Wohnungsnot
https://www.caritas.de/fuerprofis/presse/pressemeldungen/caritas-fordert-zehn-taten-gegen-wohnungsnot-9154e7a8-2175-4c7d-ad9d-7d8164fba1b9
Ambulante Wohnungslosenhilfe Berlin
https://www.zuhause-fuer-jeden.de/wohnprojekt/berlin-wilmersdorf/

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Caritasverband e.V.
Pressestelle
Karlstr. 40, 79104 Freiburg
Telefon: (0761) 2000, Fax: (0761) 200541
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.caritas.de/

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Mit den steigenden Infektionszahlen im Zuge der Coronapandemie - auch in der Region Stadt und Landkreis Aschaffenburg - bereitet sich der Caritasverband Aschaffenburg auf evtl. erneute Einschränkungen in der Face-to-Face-Beratung vor. Fortan ist auch der Allgemeine Soziale Beratungsdienst (ASBD) dem Onlineberatungsportal des Deutschen Caritasverbandes angegliedert und Hilfesuchende können über das Portal ihre Anfrage an den Berartungsdienst stellen.

Neben den Beratungsstellen für Kinder, Jugendliche und Eltern (Erziehungsberatungen) und der Psychosozialen Beratungsstelle für Suchtprobleme bietet der ASBD jetzt ebenfalls einen Austausch über das Onlinetool an.

SO FUNKTIONIERT'S:

  • Wählen Sie den Beratungsbereich, in welchem Sie eine Frage stellen wollen (Erziehung, Sucht, Schulden, etc.). Die Übersicht der Bereiche finden Sie auf www.caritas.de/onlineberatung aufgelistet. Unter Umständen haben Sie Ihren Bereich bereits gefunden und sind schon auf der entsprechenden Seite.
  • Klicken Sie auf das rote Banner zur Online-Beratung und es öffnet sich ein neues Fenster. Damit haben sie eine gesicherte Verbindung mit unserer Beratungsplattform hergestellt.
  • Melden Sie sich an: Die Anmeldung geht schnell und Sie bleiben dabei anonym, wenn Sie das möchten: 
    >>> Erfinden Sie einen Benutzernamen und ein Passwort. Beides müssen Sie sich merken, um später an die Antwort der Berater_Innen zu kommen. 
    >>> Geben Sie die Postleitzahl Ihres Wohnortes an. Ihre Anfrage wird an eine Beraterin oder einen Berater in Ihrer Nähe weitergeleitet. Das ist hilfreich, sollten Sie später einmal einen Termin in einer Beratungsstelle wünschen.
    >>> Wenn Sie freiwillig eine E-Mail-Adresse angeben, dann können Sie Ihr Passwort bei Bedarf zurücksetzen, sollten Sie es vergessen haben.
  • Schreiben Sie Ihre Frage und klicken Sie auf den Pfeil zum Senden der Nachricht. Ihre Frage wird einem Berater oder einer Beraterin zugestellt. Die Antwort finden Sie werktags innerhalb von 48 Stunden in Ihrem Postfach.

Die Plattform bietet die Möglichkeit zur Einzelberatung und auch Dokumente (wie z.B. Bescheide und Anträge) können sicher zwischen Klient*in und Berater*in ausgetauscht werden.

Weitere Informationen:

So funktioniert die Onlineberatung: KLICK HIER
Datenschutz bei der Onlineberatung: KLICK HIER

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Werner Reißfelder ist neuer Leiter der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern für den Landkreis Aschaffenburg. In einer kleinen Corona-konformen Feier wurde Herr Reißfelder am 15.10.2020 als neue Leitung eingeführt.

Reißfelder ist Diplom-Sozialarbeiter und bereits seit 21 Jahren beim Caritasverband Aschaffenburg in der Beratungsstelle eingesetzt. Diverse Zusatzqualifikationen hat er in den vergangenen Jahren erworben. Als systemischer Familientherapeut waren und sind seine Schwerpunkte die Baby- und Kleinkindberatung (die Schreibabyberatung wurde durch ihn aufgebaut), die Arbeit mit männlichen Jugendlichen und die Beratung in Trennungs- und Scheidungsfällen.

Wir freuen uns, dass die Beratungsstelle endlich wieder unter einer Leitung steht und wünschen Herrn Reißfelder wie auch dem gesamten Team viel Erfolg bei der weiteren gemeinsamen Arbeit!

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