Caritas Aschaffenburg

0bc2a7c1bd535e45a3b41b55c05407e6_w720_h480_cp Caritasverband Aschaffenburg Stadt und Landkreis e.V.  - Nachrichten

Viele Menschen sind in diesen herausfordernden Zeiten verunsichert, für 70.000 Beschäftigte ist Kurzarbeit angemeldet, Arbeitslosigkeit steigt und viele geraten in eine Schieflage. Zudem stehen im Herbst u.a. im öffentlichen Dienst Tarifrunden an.
Daher organisiert der DGB zusammen mit seinen 8 Mitgliedsgewerkschaften IG Metall, Ver.di, IGBCE, EVG, IGBAU, NGG, GdP und GEW am Dienstag 22.9. ab 15 Uhr eine Kundgebung auf dem Schloßplatz. Auf der Kundgebung werden die Lage von Beschäftigung in den Betrieben und die laufenden Tarifauseinandersetzungen thematisiert.

Drei Tage später am 25.9. wird auf Initiative des DGB in Kooperation mit der Stadt Aschaffenburg, der Agentur für Arbeit, der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern, dem Deutschen Mieterbund, der SQG Strukturwandel und Qualifizierung GmbH, der Diakonie und der Caritas von 14-18 Uhr ein Tag der Beratung organisiert. Es werden kostenfreie Erstberatungen im 30 Minuten Takt auf folgenden vier Themenfeldern angeboten:
1. Arbeitswelt
2. Soziales
3. Ausbildung
4. Berufliche Weiterbildung

Es soll auf dem Aktionstag deutlich gemacht werden, an wen sich Menschen in verschiedenen Lebenslagen wenden können und wo sie Beratung und Unterstützung erhalten können.

Für den Caritasverband Aschaffenburg ist der Allgemeine Soziale Beratungsdienst vor Ort. 

Wir beraten Sie

  • wenn Sie sich in einer schwierigen Situation befinden und nach Lösungen suchen.
  • wenn Sie Informationen über Ihnen zustehende staatliche Sozialleistungen suchen,
    B. Arbeitslosengeld II / Hartz IV, Sozialhilfe oder Wohngeld.
  • wenn Sie von Arbeitslosigkeit oder Wohnungslosigkeit bedroht sind.
    wenn Sie Hilfe und Beistand bei Behördengängen oder bei der Durchsetzung von Rechtsansprüchen benötigen.
  • wenn Sie gesundheitliche oder seelische Probleme haben.
  • wenn Sie Informationen zu speziellen Einrichtungen, Fachdiensten oder Selbsthilfegruppen suchen.


Wie für alle Beratungsdienste und Angebote an diesem Tag ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.
Diese richten Sie bitte telefonisch an 06021/392 201 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hinweis: für den Aktionstag gibt es ein eigenes Hygienekonzept. Bitte erscheinen Sie pünktlich zu Ihrem Termin und bringen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung mit. Weitere Hygienehinweise sind vor Ort ausgehängt.
Weieter Informationen zum Aktionstag finden Sie auch unter: https://unterfranken.dgb.de

1b25cee8f653ff3c663d2875f890da26_w720_h480_cp Caritasverband Aschaffenburg Stadt und Landkreis e.V.  - Nachrichten

Die Kleiderkammer des Caritasverbandes Aschaffenburg ist in der Zeit vom 01. - 30.08.2020 geschlossen.
Eine Kleiderausgabe wie auch die Annahme von Kleiderspenden ist in dieser Zeit nicht möglich!
Ab dem 31.08.2020 ist die Kleiderkammer wieder zu gewohnten Zeiten geöffnet.

 

Die Kleiderkammer ist für alle Menschen offen, die mit einem begrenzten finanziellen Budget haushalten müssen. Zu den Öffnungszeiten der Kleiderkammer können Sie sich Ihre Kleidung selbst auswählen. Für jedes Kleidungsstück bezahlen Sie nur eine geringe Schutzgebühr, mittellose Menschen erhalten due Bekleidung kostenlos. Weitere Informationen zur Kleiderkammer gibt es hier.

Der Vorstand des Diözesan-Caritasverbandes dankt mit seinem Sommergruß allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und wünscht eine gesegnete Urlaubs- und Ferienzeit.

Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter im Dienst der „caritas“!
„Feiern will ich die Wörter von denen wir leben“, bringt es Lothar Zenetti in seinem Gedicht auf den Punkt. Uns ist es ein Herzensanliegen, das Wort „Dankbarkeit“ hervorzuheben und es Ihnen zukommen zu lassen.

Hinter uns liegen Monate, die niemand vorhersehen konnte. Ein bis dahin unbekanntes Virus breitete sich aus und wurde zur Gefahr für Leib und Leben, es verhinderte, dass Menschen zusammenkommen und einander beistehen konnten. Viele waren zutiefst verunsichert, Sorge und Angst machten sich breit.

In Teilen der Gesellschaft entstand für einige Wochen der Eindruck einer erstarkten Solidarität. Wesentlich stärker wurde deutlich, wie konsequent viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Diensten und Einrichtungen der Kirche und ihrer Caritas durch unermüdlichen und unerschrockenen Einsatz unsere Leitworte in ihrem Tun konkret umsetzen: „Not sehen und handeln“ und „Nah am Nächsten“.

Der Münsterschwarzacher Benediktiner Anselm Grün schreibt: „Ich danke dir für die Hoffnung, die du ausstrahlst. Ich spüre bei dir, dass es kein Zweckoptimismus ist, wenn Du immer voller Hoffnung in die Welt schaust. Deine Hoffnung ist realistisch. Du siehst die Welt, wie sie ist … Deine Hoffnung steckt mich an, sie lässt mich wieder leben … Weil du mir Hoffnung schenkst, habe ich Hoffnung …“

Von Herzen danken wir Ihnen für Ihr großes Engagement im Dienst der Kirche und ihrer Caritas für die Menschen um uns. Von Herzen wünschen wir Ihnen nun eine erholsame und wohltuende Zeit der Ferien und des Urlaubs.

Von Herzen kommt aber auch unser Wunsch, dass wir – was immer die Zukunft an Herausforderungen bringen wird – weiterhin zusammen wirken und Hoffnung verbreiten können!

In Dankbarkeit und herzlicher Verbundenheit grüßen Sie zum Beginn der Ferienzeit 2020

Clemens Bieber
Domkapitular
Vorsitzender

Barbara Stamm
Landtagspräsidentin a. D.
Ehrenvorsitzende

Pia Theresia Franke
Caritasdirektorin

 

Feiern die Wörter

Das Wort Hoffnung und das Wort Vertrauen
das Wort Dankbarkeit und das Wort Treue
Freiheit nenne ich und das Wort Mut
auch Gerechtigkeit und das große Wort Frieden
und was wir Glück nennen Glückseligkeit
die unbegreifliche Gnade und das leise Wort Geduld
und das Wort Erbarmen ja davon lebe ich

Das Wort Mutter und das Wort Brot
Kind sage ich mein Vater mein Freund
und Freundlichkeit und Geborgensein
Meer sage ich und Baum und Himmel
Wolke und siebenarmiger Leuchter
Traum sage ich und Nacht meine Schwester
ich nenne die Liebe und das zärtliche Wort Du

Feiern will ich die Wörter
von denen wir leben

Lothar Zenetti

Quelle: https://www.caritas-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/dankeschoen/

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Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Aschaffenburg hat in seiner Sitzung am 02. Juli 2020 die Weichen für das bundesweite Präventionsprogramm "FreD" in Aschaffenburg gestellt. Hinter "FreD" verbirgt sich die "Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten". Das Programm dient einer frühen Beratung von jungen Menschen zwischen 14-21 Jahren, die erstmals aufgrund von Drogenmissbrauch auffällig geworden sind. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchlaufen hierbei nach einem Erstgespräch, bei dem Freiwilligkeit und Bereitschaft geklärt werden, einen achtstündigen Kurs. Ziel des Angebots ist keine Bestrafung, sondern die Chance, den jungen Menschen einen Weg aus einer möglichen Suchtspirale aufzuzeigen.

Daniel Elsässer, Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle für Suchtprobleme (PSB) der Caritas Aschaffenburg, präsentierte den Antrag auf finanzielle Förderung im Jugendhilfeausschuss, welcher einstimmig angenommen wurde. Die Stadt Aschaffenburg fördert - in gleichen Teilen wie der Landkreis - zunächst auf drei Jahre das Programm "FreD", das als fachbereichsübergreifendes Projekt mit der Erziehungsberatungsstelle bei der PSB angesiedelt ist. Losgehen soll es bereits im September mit dem ersten Kursdurchlauf. Pro Jahr ist das Angebot auf 8 Kurse mit je 5-10 Teilnehmern angelegt. Durchgeführt wird es von zertifizierten Trainern und Fachkräften aus der Sucht- und Jugendhilfe, psychologische Unterstützung gibt es aus der Erziehungsberatungsstelle Aschaffenburg-Stadt.

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Grundsätzlich dient die Corona-Warn-App dazu, die Corona-Pandemie einzudämmen und einer zweiten Infektionswelle vorzubeugen. Die Rückverfolgung von Infektionsketten ist umso wichtiger, wenn Kontaktbeschränkungen weiter gelockert werden. Der Caritasverband Aschaffenburg begrüßt dieses Angebot.

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Wie die Erziehungsberatungsstelle der Caritas in Aschaffenburg in Zeiten der Coronakrise arbeitet 

Aschaffenburg (POW) Schon eine ganze Weile leben die Menschen in Deutschland mit Ausgangsbeschränkungen. Für Familien mit Kindern und Jugendlichen hat das zur Folge, dass man noch viel enger zusammenlebt als sonst. Die Eltern müssen nicht nur die Lehrer und Erzieher, sondern auch die Freunde, die geschlossenen Spielplätze und Jugendeinrichtungen ersetzen.

Hilfsbereitschaft

Caritas-Seniorenwohnstift St. Elisabeth: Freiwillige Helfer nähen gemeinsam Schutzmasken. Mund­schutz­mas­ken sind der­zeit knapp, sie feh­len un­ter an­de­rem auch in den Pf­le­ge­hei­men. Flei­ßi­ge Hel­fer set­zen sich vie­ler­orts an die Näh­ma­schi­ne und fer­ti­gen Stoff­mas­ken. Aus dem Ca­ri­tas-Se­nio­ren­wohn­s­tift St. Eli­sa­beth hat uns die Nach­richt der stell­ver­t­re­ten­den Lei­te­rin And­rea Wey­rau­ther er­reicht.

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bietet Wege aus der Isolation zurück ins Leben. Mit ihr kommen die Betroffenen in Kontakt mit Ihren eigenen Gefühlen, Wünschen und Ängsten... Aber auch mit ihren Stärken: sie werden an Dinge erinnert, die ihnen gut tun.

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Berlin, 15. April 2020. Caritas-Online-Beratung steht Rat- und Hilfesuchenden in und nach dem Shutdown bei

„Es braucht jetzt eine besonnene Abwägung zwischen der Rückkehr zur gesellschaftlichen Normalität und dem nach wie vor notwendigen Schutz der Menschen“, sagt Caritas-Präsident Peter Neher mit Blick auf das Gespräch der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten zur Lockerung der Maßnahmen in der Corona-Krise.

Die Krise schafft neue Notlagen

Aschaffenburg / Würzburg, 06.04.2020. Die Caritas ist weiterhin für die Menschen da. Psychosozialen Beratungsstellen für Suchtprobleme bleiben telefonisch und online erreichbar.

Hilfe per Telefon ist jetzt wichtig

Würzburg, 25.03.2020. Die Corona-Krise birgt Gefahren, insbesondere für Frauen, Kinder und Jugendliche. Weiterhin muss gelten: Hinschauen statt wegschauen!

„Daheimbleiben! – Soziale Kontakte meiden!“ – so lautet das Gebot der Stunde. Nach wie vor ist die Eindämmung der Corona-Infektionen wichtig, und die Zahlen lassen erste kleine Erfolge im Kampf gegen COVID-19 erahnen.

„Wir sehen mit der anhaltenden Ausgangsbeschränkung auch wachsende Risiken, wenn Paare und Familien mit Kindern auf sich gestellt und quasi isoliert leben“, unterstreichen Sabrina Göpfert und Stefanie Eisenhuth, Expertinnen für Präventionsfragen beim Caritasverband für die Diözese Würzburg.
„Nicht jedem gelingt es, mit den auferlegten Einschränkungen gut umzugehen“, wissen Göpfert und Eisenhuth und befürchten, dass in schwierigen Zeiten gewaltsame Übergriffe, insbesondere auf Frauen, und der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen zunehmen werden. Eisenhuth: „Wo Familien, die auch vor der Corona-Krise Schwierigkeiten im guten Miteinander hatten, noch enger zusammenrücken müssen, werden sich nun bestimmte destruktive Verhaltensmuster unter Umständen verstärken.“ Der Hinweis auf Notrufnummern sei ein Zeichen, dass die Sorgen und Nöte der Betroffenen auch weiterhin beachtet und bearbeitet werden, so Göpfert. Im akuten Notfall helfe auch der Notruf der Polizei unter 110.
Sebastian Schoknecht

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
08000 116 016
https://www.hilfetelefon.de/

Hilfetelefon sexueller Missbrauch
0800 22 55 530
https://www.anrufen-hilft.de/

Kinder- und Jugendtelefon
116 111
https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html

Ökumenische Telefonseelsorge
0800 11 10 111
0800 11 10 222
https://www.telefonseelsorge.de/

Sucht- und Drogenhotline
01805 31 30 31
https://www.sucht-und-drogen-hotline.de/

Opfer-Telefon Weißer Ring
116 006
https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/opfer-telefon

Aktuelle Informationen

Aufgrund der jüngsten Entwicklungen rund um den Coronavirus gilt für den Caritasverband Aschaffenburg e.V. ab sofort und bis auf weiteres:

Beratungsdienste (Allgemeine Sozialberatung, Flüchtlings- und Asylberatung, Suchtberatung, Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern – Erziehungsberatung, Fachdienst Gemeindecaritas, Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung - EUTB)

  • Beratungen finden nur noch telefonisch (z.T. auch Videoberatung) oder Online statt. Im Einzelfall kann der Berater entscheiden, ob ein persönlicher Kontakt nötig und möglich ist.
  • Es finden aktuell keine Gruppenveranstaltungen statt.

Die entsprechenden Beratungsdienste finden Sie unter https://www.caritas-aschaffenburg.de/sie-suchen-hilfe

Die Kleiderkammer im Martinushaus und die Hausaufgabenhilfe in der Hockstr.  sind bis zum 19.4.2020 geschlossen.

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